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	<title>von Mering  - Letzte Änderungen [de]</title>
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		<title>Prof. Dr. med. Theodor von Mering (1631-1697)</title>
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		<updated>2026-10-21T12:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ein Bräutigam aus Köln&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.von-mering.de/index.php?title=Prof._Dr._med._Theodor_von_Mering_(1631-1697)&amp;amp;diff=216&amp;amp;oldid=211&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Jens</name></author>
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		<title>Prof. Dr. med. Theodor von Mering (1631-1697)</title>
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		<updated>2026-10-20T11:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=== Ein Bräutigam aus Köln === &amp;#039;&amp;#039;von Christa Lippold&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;veröffentlicht in der Festschrift der Stadt Wipperfürth 2017&amp;#039;&amp;#039;  Am 18. April 1664 findet in St. Nikolaus in Wipperfürth  eine Hochzeit statt. Natürlich wüsste ich gern, ob es eine große Hochzeit war, festlich mit vielen Gästen, vielleicht sogar mit Musikanten und einem prächtigen Essen hinterher. Ja, das wüsste ich gern! Denn der Bräutigam aus Köln ist mein Vorfahr.  So gut wie sicher…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Ein Bräutigam aus Köln ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;von Christa Lippold&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;veröffentlicht in der Festschrift der Stadt Wipperfürth 2017&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 1664 findet in St. Nikolaus in Wipperfürth  eine Hochzeit statt. Natürlich wüsste ich gern, ob es eine große Hochzeit war, festlich mit vielen Gästen, vielleicht sogar mit Musikanten und einem prächtigen Essen hinterher. Ja, das wüsste ich gern! Denn der Bräutigam aus Köln ist mein Vorfahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut wie sicher war es keine Liebesheirat – daran dachte damals kaum jemand. Es musste eine gute Verbindung sein, standesgemäß, möglichst vorteilhaft für beide Partner, die Gesundheit spielte eine Rolle, man hoffte auf kräftigen Nachwuchs – aber Liebe? Eine Heirat war Familienangelegenheit und sie wurde von den Verwandten vermittelt.&lt;br /&gt;
Was wohl hielten die Wipperfürther, die von dieser Heirat erfuhren oder sogar Augenzeugen waren, von der Leistung der Vermittler?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Braut ist eine echte Wipperfürtherin: Anna Catharina Linden ist nach den Kölner Genealogen  die Tochter des Wipperfürther Bürgermeisters Adolph Linden und seiner Frau Catharina, geb. Egen. Nach der Bürgermeisterliste war Adolph Linden schon im Jahr 1620 Bürgermeister, das ist jetzt, 1664, über 40 Jahre her. Im Jahr 1622 - Adolph Linden wird „abgestandener Richter“ genannt, ist also vor drei Jahren Bürgermeister gewesen - haben er und seine erste Frau Catharina Düssel der Stadt Wipperfürth einen großen Dienst erwiesen. Sie borgten dem Stadtrat die hohe Summe von 350 Reichstalern, damit die Stadt die Kontribution an das spanische Heer zahlen konnte, um die Plünderung der Stadt zu verhüten .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lindens sind eine alte Wipperfürther Familie. Christian zur Linden ist 1583, auch 1590 und 1615 als Bürgermeister der Stadt erwähnt. Sein Hauszeichen befindet sich am Stadtbrunnen . Auch jetzt noch gibt es einen Christian Linden in Wipperfürth, er ist der Vater von Magdalena Linden, die Reinard Brewer geheiratet hat, und der Vater von Margaretha Agnes Linden, der Frau von Christian Causemann. Ob er oder Bürgermeister Adolph Linden der Vater des Priesters Johann Adolph Linden in Köln ist, weiß ich nicht. Es fehlen die Taufbücher von Wipperfürth vor 1623 und auch die von 1627 bis 1648. 1680 wird Paul Linden, ein Bruder oder Vetter von Anna Catharina, Bürgermeister von Wipperfürth sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die erste Frau des Adolph Linden, Catharina Düssel, sind die Lindens mit vielen alten Wipperfürther Familien verschwägert: Mit den Langenbergs, den Hagedorns, den Bitters. Aber auch Catharina Egen ist aus guter Wipperfürther Familie: Ihr Vater Johann Egen war 1608 Bürgermeister und ihre Mutter war Anna Weyerstrass, eine Tochter des Wipperfürther Bürgermeisters Christian Weyerstrass und der Margarethe Hagedorn . Deren Tochter Maria Weyerstrass war die Frau des Richters Peter Düssel. Catharinas Bruder Peter Egen war oder ist noch jülisch-bergischer Landschreiber in Wipperfürth. Eine Schwester, Anna Egen, hat am 13. Januar 1621 in Freudenberg den Schultheiß und Mühlenbesitzer Wilhelm Friesenhagen geheiratet . Man kann wohl von Patriziat sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Abzug der spanischen Söldner von Wipperfürth ist der Hochaltar aus Kalkstein in St. Nikolaus gestiftet worden. Er zeigt Jesus und seine Jünger beim letzten gemeinsamen Mahl, als fände das in Wipperfürth statt. Damals war Johannes Hagedorn Richter und sein Sohn Johannes Hagedorn Pfarrer in Wipperfürth. Kirchmeister aber war, zusammen mit Johannes Bitter, Adolph Linden. &lt;br /&gt;
Vielleicht steht das Paar jetzt, bei der Trauung 1664, vor diesem Altar, die Braut blickt auf die Namen ihrer Verwandten Bitter und Hagedorn und auf den Namen ihres Vaters. Der Altar mit dem Passahlamm atmet die Atmosphäre aus dem 30jährigen Krieg, die heftigen religiösen und politischen Auseinandersetzungen in der Stadt und in der Welt, die Zeit, in der Blut floss. &lt;br /&gt;
Der Krieg ist endlich vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Catharina ist nicht mehr jung, eher schon 30 Jahre alt. Sie ist in Wipperfürth zum ersten Mal 1649 Patin gewesen. Damals sollte sie wohl 15 Jahre alt sein. Dann wäre sie 1634 geboren. Beide Eltern von Anna Catharina leben noch. Haben sie ihr Nesthäkchen nicht gerne aus dem Haus gelassen? Fanden sie im ganzen Bergischen Land keine passende Partie? Oder waren alle diese Familien von Rang schon allzu oft mit ihnen verschwägert?&lt;br /&gt;
Jedenfalls: Jetzt, am 18. April 1664, steht in St. Nikolaus neben der echten Wipperfürtherin dieser Kölner, den hier niemand kennt, Dr. Theodor Meringh.&lt;br /&gt;
Meringh – was ist denn das für eine Familie? Ganz unbekannt! Wer hat den 33jährigen Arzt gefunden, dass er jetzt hier am Altar stehen darf und Anna Catharina Linden heiraten, die zwar nicht jung ist, aber reich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, immer hat es Ehen mit Kölnern gegeben. Es gibt Familien, die sowohl in Wipperfürth als auch in Köln zu Hause sind: die Düssels, die Weyerstraß, die Bitters, die Langenbergs.Wipperfürth ist eine Handelsstadt, Köln spielt da eine wichtige Rolle. Eine gängige Verbindung gab es auch durch die Kirche. Die Ausbildung zum Geistlichen fand natürlich in Köln statt. Die Pfarrer an St. Nikolaus in Wipperfürth kamen seit 1234 vom Stift St. Aposteln in Köln. Wenn eine Familie für ihren Sohn diese Karriere plante, musste sie ihn schon als Kind im Apostelnstift einkaufen. Das hatte z.B. der Bürgermeister Johannes Hagedorn für seinen Sohn Johannes getan.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, werden die Wipperfürther jetzt denken, so kann man sich diese Heirat erklären. Johann Adolph Linden, ein älterer Bruder der Braut oder ihr Vetter, ist Priester in Köln  und dort hat er den Domkapitular Dr. Henrich Meringh kennengelernt und die beiden haben diese Heirat geplant und eingefädelt. Das hat also seine Ordnung. Und auf jeden Fall wird der junge Mann gut katholisch sein, wenn doch sein Bruder im Domkapitel sitzt – dass er etwa ein Ketzer wäre, wie jetzt so viele, da braucht man sich also keine Sorgen zu machen.&lt;br /&gt;
Studiert hat er in Rom, wie man hört, und dort ist er auch promoviert worden, vor zwei Jahren, 1662. Da muss sein älterer Bruder – denn der Vater, der Kaufmann Hendrich Merinck, und auch die Mutter, Margarethe Hochgeboren, leben nicht mehr – ordentlich Geld aufgewendet haben. Umsonst ist so ein Studium in Italien nicht, aber die Medizin an den italienischen Universitäten soll ja sehr gut sein. &lt;br /&gt;
Und was will er jetzt machen? Will er in Wipperfürth bleiben und mit Anna Catharina ihre Güter verwalten: Hohenbuechen, Scherkenbeck, Stöpgeshof und Felderhof? Einen Arzt könnten wir in Wipperfürth wohl brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das will Theodor nicht, oder besser: das wollen die beiden Priester nicht. Sie haben zum Wohle der jungen Leute vorgesehen, dass Dr. Theodor Mering Professor an der Kölner Medizinischen Fakultät wird – und dazu soll ihm die Mitgift von Anna Catharina Linden helfen. Denn der Einstand in eine Professur ist teuer! Außerdem soll ein Medizinprofessor in Köln verheiratet sein, das wünscht die Fakultät. Und natürlich gut katholisch verheiratet, denn sonst kann er sich nicht beim Rat qualifizieren und in keine Gaffel aufgenommen werden. Dies Gesetz gilt seit 1617. Der junge Professor soll mit seiner Frau einen Haushalt führen, wo die Fakultätsbesprechungen stattfinden können. Das ist reihum üblich bei den Medizinern. Die Fakultät ist klein, meist nur 6 Professoren, und pflegt eine rege Geselligkeit – unter Teilnahme der Frauen.   Die beiden Geistlichen Linden und Mering werden dafür sorgen, dass Theodor oder Derich, wie sie ihn familiär nennen, eine Universitätspfründe bekommt oder eine der Professuren des Stadtrats. Das soll den Lebensstandard der neuen Familie sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könnte es gewesen sein. Im Kirchenbuch von Wipperfürth stehen die Namen des Paares ohne die Namen der Eltern untereinander. Das ist insbesondere bei Bräuten ungewöhnlich. Es könnte andeuten, dass Anna Catharina eine erwachsene Frau ist, aber Herr Norbert Wegerhoff, der die Kirchenbücher Wipperfürths gut kennt, versichert mir, dass es unter Pastor Erlhoff üblich war, die Väter nicht zu erwähnen. Die beiden Theologen sind auch nicht erwähnt, obwohl sie vielleicht anwesend sind. Eingetragene Zeugen sind Johannes Bitter, Consul et Judex – also Bürgermeister und Richter – und Christian Kaufmanns, beide aus Familien, die auch in Köln Verwandte haben, beide aus dem Freundeskreis der Lindens, ja, Johannes Bitters Mutter war eine Anna Linden .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.4.1664	D. teodorus Meringh doctor    Testes Joanni Bitter Consul et Judex&lt;br /&gt;
Anna Catharina Linden                       Christian Kaufmanns	Kirchen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jens</name></author>
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		<title>Die Mering-Saga</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merings im Alten Reich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jens</name></author>
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		<title>Caspar Meringh (1628-1675)</title>
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		<updated>2026-10-19T13:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Caspar Meringh&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;mein Vorfahr Theodor lebte. Aber inzwischen interessiere ich mich auch für  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;| Stammbaum = I1404&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Caspar Meringh selbst.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;}}&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus dem Stammbaum von A. Fahne wußte ich, dass Caspar &quot;Rentmeister in  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fürstenau&quot; war. Inzwischen weiß ich, wo Fürstenau liegt und wie es heute  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Caspar ist kein Vorfahr von mir, sondern sein um drei Jahre jüngerer Bruder ist es: Theodor, genannt Derich. Über Caspar hoffte ich einerseits etwas über die Eltern meines Vorfahren zu entdecken&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;deren Lebensweg für mich bisher ganz im Dunkeln liegt, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;andererseits &lt;/ins&gt;etwas über die Zeitverhältnisse, in denen mein Vorfahr Theodor lebte. Aber inzwischen interessiere ich mich auch für Caspar Meringh selbst. Aus dem Stammbaum von A. Fahne wußte ich, dass Caspar &quot;Rentmeister in Fürstenau&quot; war. Inzwischen weiß ich, wo Fürstenau liegt und wie es heute aussieht. Ich habe im Aufsatz von Heinrich Rehker&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Rehker: Die landesherrlichen Verwaltungsbehörden im Bistum Osnabrück 1553 - 1661, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Osnabrücker Mitteilungen 30, 1905&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; gelesen, was die Aufgaben des Rentmeisters waren&amp;lt;ref&amp;gt;Rehker, a.a.O. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S&lt;/ins&gt;. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ich habe in diesem Aufsatz sogar Hinweise auf die Person Caspar Meringhs gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fehler, a.a.O. &lt;/ins&gt;S. 26 und S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach hat Caspar die Laufbahn eines Beamten im Bistum Osnabrück eingeschlagen, war zuerst Sekretär in der Kanzlei, die zu seiner Zeit in die &quot;geheime Kanzlei&quot; umgewandelt wurde, bewarb sich schon 1655 unter dem katholischen Fürstbischof Franz Wilhelm um den Posten des Rentmeisters in Fürstenau, erhielt aber allem Anschein nach diesen Posten erst 1662 unter dem evangelischen, verheirateten Bischof Ernst August I. aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg. Er ist, wie eine Kopie aus den Akten des Stadtarchivs Fürstenau mit seiner Unterschrift beweist&amp;lt;ref&amp;gt;mir freundlicherweise zugeschickt durch Herrn Dirkmann&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1667 mit der Neuaufnahme des Fürstentums zur Rauchfangsteuer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;befasst, &lt;/ins&gt;einem Kataster aller Feuerstellen, die bis in die neueste Zeit Grundlage der Besteuerung blieb&amp;lt;ref&amp;gt;H. Stüve, Beschreibung des Hochstifts und Fürstentums Osnabrück mit einigen Urkunden, Osnabrück 1789, S. 394f: &#039;Diese Landesauflagen waren bisher noch auf keinen gewissen Fuß festgesetzt gewesen, sondern wie es die Nothdurft erfodert, war bald eine Kopf- bald eine Vieh- bald eine Rauchschatzung ausgeschrieben und beygetrieben worden. Weil aber auf die Art auf keine gewisse Summe gerechnet werden konnte, wurde mit Zuziehung der Landes-Stände, die Grösse und der Zustand der Schatzungspflichtigen Güter untersucht, und nach derselben Ertrag ein gewisser Schatzungsanschlag auf ein jedes derselben geleget, und von solchem allen im Jahr 1667 ein Cataster verfertiget. Weil aber dieser Anschlag ohne vorherige Ausmessung und Schätzung der Grundstücke gemacht und oft mehr auf den gegenwärtigen Nahrungsstand der Besitzer, als auf den Ertrag der Ländereyen gesehen worden, so hat solches in der Folge viele Klagen verursacht; und da manchem deswegen Nachlas angedeihen müssen, wodurch die Einnahme des Stifts geschwächet worden; so ist man zwar auf die Verbesserung des Catasters schon oft bedacht gewesen, und deswegen das Land unter der Regierung Ernst August II ausgemessen worden, allein es ist bis hiezu noch keine Aenderung erfolget, die man aber, da jetzo das ganze Land von neuen ausgemessen wird, in einigen Jahren erwarten kann.&quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, und versieht sein Amt als Rentmeister, das ist Finanz- und Verwaltungsbeamter des Kreises, bis zu seinem Tod 1675&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;aussieht. Ich habe im Aufsatz von Heinrich Rehker&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Rehker: Die landesherrlichen Verwaltungsbehörden im Bistum Osnabrück 1553 - 1661, &amp;lt;/ref&amp;gt; gelesen, was die  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aufgaben des Rentmeisters waren&amp;lt;ref&amp;gt;Rehker, a.a.O. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;s&lt;/del&gt;. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ich habe in diesem Aufsatz sogar  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach einer Liste der katholischen Bürger in Fürstenau&amp;lt;ref&amp;gt;ebenfalls mir zur Kenntnis gebracht durch Herrn Dirkmann, Schulleiter in Fürstenau: Rep. 100/ &amp;lt;/ref&amp;gt; lebt er 1662 in Fürstenau mit seiner Familie: &quot;D. Caspari Mering Quaestor ipse cum uxore filo ac filia communie 4&quot;.  &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hinweise auf die Person Caspar Meringhs gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;S. 26 und S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach hat Caspar die  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Laufbahn eines Beamten im Bistum Osnabrück eingeschlagen, war zuerst  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ich bin also im Besitz folgender Daten seines Lebens: &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Sekretär in der Kanzlei, die zu seiner Zeit in die &quot;geheime Kanzlei&quot;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;umgewandelt wurde, bewarb sich schon 1655 unter dem katholischen  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1628:&#039;&#039;&#039; Kirchenbuch Köln, St. Columba: eodem die (14. Mai) Henricus Mering im Drachen prode Minoribus et Margareta Hochgeboren coniuges obtulerunt filiolum baptizandum cui Nomen Caspari impositur: Patrinus Casparus Liblar U. D. Scabinus alti iudicii, Matrina Adelheidis Dambroch uxor Procuratoris Dambroch&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Fürstbischof Franz Wilhelm um den Posten des Rentmeisters in Fürstenau,  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;erhielt aber allem Anschein nach diesen Posten erst 1662 unter dem  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1655:&#039;&#039;&#039; laut Heinrich Rehker ist ein Brief erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;im angegebenen Aufsatz, s. 55 (Kopie bei &quot;Literatur zu der Familie Mering&quot;}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem der Sekretär Caspar Meringh um die Rentmeisterstelle in Fürstenau einkommt, indem er sich auf seine Verdienste beruft.&amp;lt;ref&amp;gt;zum Gehalt siehe Stüve, a.a.O. s. 382&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;evangelischen, verheirateten Bischof Ernst August I. aus dem Hause  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1660:&#039;&#039;&#039; laut Heinrich Rehker im Staatsarchiv Osnabrück 254, 4, Briefe des Rates der Stadt an den Fürstbischof vom 10. Nov. 1660&amp;lt;ref&amp;gt;an diesem Tag hat der Rat eine ganze Reihe Briefe diktiert, die nur in Kladde erhalten zu sein &amp;lt;/ref&amp;gt;: ist Caspar Meringh geheimer Sekretär in der Kanzlei des Fürstbischofs Franz Wilhelm. Damals muß er schon verheiratet gewesen sein (1662 zwei Kinder!)&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Braunschweig-Lüneburg. Er ist, wie eine Kopie aus den Akten des  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1662:&#039;&#039;&#039; Ernst August I. aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg tritt sein Amt als Fürst von Osnabrück an und macht Caspar zum Rentmeister von Fürstenau. Beweis: Liste der katholischen Bürger Fürstenaus mit Erwähnung Caspar Meringhs samt Familie. Vermutlich lebt er zu der Zeit im Schloß, denn Stüve, a.a.O. S.93: &quot;An der dem H. Georg gewidmeten Pfarrkirche [der Stadt Fürstenau] stehet ein vom zeitigen Landesfürsten berufener evangelischer Prediger, und der evangelischen Lehre ist auch der Rath zugethan. Doch pflegt zur Zeit der Regierung eines katholischen Bischofes auch auf dem Schlosse, alwo der Drost und Rentmeister ihre Wohnung haben, katholischer Gottesdienst gehalten zu werden.&quot; Doch wohl auch in Zeiten, wo ein evangelischer Bischof herrscht, muss den katholischen Leuten katholischer Gottesdienst eingeräumt werden. Außerdem ist beim Schloß die Zehntscheune, die der Rentmeister überwacht und aus der er seinen Anteil an Naturalien entnimmt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Stadtarchivs Fürstenau mit seiner Unterschrift beweist&amp;lt;ref&amp;gt;mir freundlicherweise zugeschickt durch Herrn Dirkmann&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1667 mit der  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1667:&#039;&#039;&#039; Caspar Meringhs Unterschrift unter der Zusammenfassung zur Steuererhebung im Kreis Fürstenau&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Neuaufnahme des Fürstentums zur Rauchfangsteuer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;befaßt - &lt;/del&gt;einem Kataster  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* &#039;&#039;&#039;1675:&#039;&#039;&#039; Todesjahr, angegeben bei A. Fahne - wahrscheinlich nach Angaben von Friedrich Everhard von Mering, dem Lokalhistoriker.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;aller Feuerstellen, die bis in die neueste Zeit Grundlage der Besteuerung  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die evangelischen Kirchenbücher von Fürstenau im Kirchenbuchamt in Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;Hildesheimer Str., Frau Klein Tel. 0511/ 9878553, Herr Wojte, Tel. 0511/ 1241 578 &amp;lt;/ref&amp;gt; beginnen erst 1678, die katholischen im Bistumsarchiv Osnabrück sogar erst 1697. Die Angaben des Stammbaums von Fahne werde ich also nicht überprüfen können.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Osnabrück 1789, S. 394f: &#039;Diese Landesauflagen waren bisher noch auf keinen gewissen Fuß festgesetzt gewesen, sondern wie es die Nothdurft erfodert, war bald eine Kopf- bald eine Vieh- bald eine Rauchschatzung ausgeschrieben und beygetrieben worden. Weil aber auf die Art auf keine gewisse Summe gerechnet werden konnte, wurde mit Zuziehung der Landes-Stände, die Grösse und der Zustand der Schatzungspflichtigen Güter untersucht, und nach derselben Ertrag ein gewisser Schatzungsanschlag auf ein jedes derselben geleget, und von solchem allen im Jahr 1667 ein Cataster verfertiget. Weil aber dieser Anschlag ohne vorherige Ausmessung und Schätzung der Grundstücke gemacht und oft mehr auf den gegenwärtigen Nahrungsstand der Besitzer, als auf den Ertrag der Ländereyen gesehen worden, so hat solches in der Folge viele Klagen verursacht; und da manchem deswegen Nachlas angedeihen müssen, wodurch die Einnahme des Stifts geschwächet worden; so ist man zwar auf die Verbesserung des Catasters schon oft bedacht gewesen, und deswegen das Land unter der Regierung Ernst August II ausgemessen worden, allein es ist bis hiezu noch keine Aenderung erfolget, die man aber, da jetzo das ganze Land von neuen ausgemessen wird, in einigen Jahren erwarten kann.&quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, und versieht sein Amt als Rentmeister, das ist Finanz- und  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der Stammbaum enthält außerdem noch die Angabe, dass Caspar mit Elisabeth von Münch&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Caspars Zeiten (1668, 1678) habe ich den Ratsherrn Dr. Caspar Franz Münnich gefunden. 1654 &amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet gewesen sei und daß seine Tochter Sabina den Friedrich (muss heißen: Johann) Wilhelm von Schorlemer geheiratet habe. Letztere Behauptung hat mich als Kind veranlaßt, zu meiner Klassenkameradin Ingola von Schorlemer zu sagen, ich sei mit ihr verwandt – was ihr gar keinen Eindruck machte.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Verwaltungsbeamter des Kreises, bis zu seinem Tod 1675.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Trotzdem sind wir verschwägert: Sabina Mering heiratete (vermutlich 1685, das Kirchenbuch beginnt erst 1686 mit den ehelichen Geburten dieses Paares&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Daten verdanke ich dem Osnabrücker Familienforscher Heiner Stegmann.&amp;lt;/ref&amp;gt;) Johann Wilhelm Erbherr von Schorlemer, Gograf von Iburg bei Osnabrück. Sie lebte mit ihm auf Haus Borgloh und gebar ihm, unter dem &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Natürlich können auch Söhne des Rentmeisters erwachsen geworden sein. Im Kaiserlichen Heer gibt es einen Hauptmann Ascanius von Mering, gebürtig aus Osnabrück.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Jens</name></author>
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		<id>https://www.von-mering.de/index.php?title=Caspar_Meringh_(1628-1675)&amp;diff=198&amp;oldid=0</id>
		<title>Caspar Meringh (1628-1675)</title>
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		<updated>2026-10-19T09:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=== Caspar Meringh === Caspar ist kein Vorfahr von mir, sondern sein um drei Jahre jüngerer Bruder  ist es: Theodor, genannt Derich. Über Caspar hoffte ich einerseits etwas über  die Eltern meines Vorfahren zu entdecken - deren Lebensweg für mich bisher  ganz im Dunkeln liegt, andrerseits etwas über die Zeitverhältnisse, in denen  mein Vorfahr Theodor lebte. Aber inzwischen interessiere ich mich auch für  Caspar Meringh selbst.  Aus dem Stammbaum v…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== Caspar Meringh ===&lt;br /&gt;
Caspar ist kein Vorfahr von mir, sondern sein um drei Jahre jüngerer Bruder &lt;br /&gt;
ist es: Theodor, genannt Derich. Über Caspar hoffte ich einerseits etwas über &lt;br /&gt;
die Eltern meines Vorfahren zu entdecken - deren Lebensweg für mich bisher &lt;br /&gt;
ganz im Dunkeln liegt, andrerseits etwas über die Zeitverhältnisse, in denen &lt;br /&gt;
mein Vorfahr Theodor lebte. Aber inzwischen interessiere ich mich auch für &lt;br /&gt;
Caspar Meringh selbst. &lt;br /&gt;
Aus dem Stammbaum von A. Fahne wußte ich, dass Caspar &amp;quot;Rentmeister in &lt;br /&gt;
Fürstenau&amp;quot; war. Inzwischen weiß ich, wo Fürstenau liegt und wie es heute &lt;br /&gt;
aussieht. Ich habe im Aufsatz von Heinrich Rehker&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Rehker: Die landesherrlichen Verwaltungsbehörden im Bistum Osnabrück 1553 - 1661, &amp;lt;/ref&amp;gt; gelesen, was die &lt;br /&gt;
Aufgaben des Rentmeisters waren&amp;lt;ref&amp;gt;Rehker, a.a.O. s. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ich habe in diesem Aufsatz sogar &lt;br /&gt;
Hinweise auf die Person Caspar Meringhs gefunden&amp;lt;ref&amp;gt;S. 26 und S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;. Danach hat Caspar die &lt;br /&gt;
Laufbahn eines Beamten im Bistum Osnabrück eingeschlagen, war zuerst &lt;br /&gt;
Sekretär in der Kanzlei, die zu seiner Zeit in die &amp;quot;geheime Kanzlei&amp;quot; &lt;br /&gt;
umgewandelt wurde, bewarb sich schon 1655 unter dem katholischen &lt;br /&gt;
Fürstbischof Franz Wilhelm um den Posten des Rentmeisters in Fürstenau, &lt;br /&gt;
erhielt aber allem Anschein nach diesen Posten erst 1662 unter dem &lt;br /&gt;
evangelischen, verheirateten Bischof Ernst August I. aus dem Hause &lt;br /&gt;
Braunschweig-Lüneburg. Er ist, wie eine Kopie aus den Akten des &lt;br /&gt;
Stadtarchivs Fürstenau mit seiner Unterschrift beweist&amp;lt;ref&amp;gt;mir freundlicherweise zugeschickt durch Herrn Dirkmann&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1667 mit der &lt;br /&gt;
Neuaufnahme des Fürstentums zur Rauchfangsteuer befaßt - einem Kataster &lt;br /&gt;
aller Feuerstellen, die bis in die neueste Zeit Grundlage der Besteuerung &lt;br /&gt;
blieb&amp;lt;ref&amp;gt;H. Stüve, Beschreibung des Hochstifts und Fürstentums Osnabrück mit einigen Urkunden, &lt;br /&gt;
Osnabrück 1789, S. 394f: &amp;#039;Diese Landesauflagen waren bisher noch auf keinen gewissen Fuß festgesetzt gewesen, sondern wie es die Nothdurft erfodert, war bald eine Kopf- bald eine Vieh- bald eine Rauchschatzung ausgeschrieben und beygetrieben worden. Weil aber auf die Art auf keine gewisse Summe gerechnet werden konnte, wurde mit Zuziehung der Landes-Stände, die Grösse und der Zustand der Schatzungspflichtigen Güter untersucht, und nach derselben Ertrag ein gewisser Schatzungsanschlag auf ein jedes derselben geleget, und von solchem allen im Jahr 1667 ein Cataster verfertiget. Weil aber dieser Anschlag ohne vorherige Ausmessung und Schätzung der Grundstücke gemacht und oft mehr auf den gegenwärtigen Nahrungsstand der Besitzer, als auf den Ertrag der Ländereyen gesehen worden, so hat solches in der Folge viele Klagen verursacht; und da manchem deswegen Nachlas angedeihen müssen, wodurch die Einnahme des Stifts geschwächet worden; so ist man zwar auf die Verbesserung des Catasters schon oft bedacht gewesen, und deswegen das Land unter der Regierung Ernst August II ausgemessen worden, allein es ist bis hiezu noch keine Aenderung erfolget, die man aber, da jetzo das ganze Land von neuen ausgemessen wird, in einigen Jahren erwarten kann.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, und versieht sein Amt als Rentmeister, das ist Finanz- und &lt;br /&gt;
Verwaltungsbeamter des Kreises, bis zu seinem Tod 1675.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jens</name></author>
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		<id>https://www.von-mering.de/index.php?title=Die_Mering-Saga&amp;diff=197&amp;oldid=189</id>
		<title>Die Mering-Saga</title>
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		<updated>2026-10-19T09:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merings im Alten Reich: &lt;/span&gt; Link zu Caspar Meringh&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 19. Oktober 2026, 10:06 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l17&quot;&gt;Zeile 17:&lt;/td&gt;
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		<author><name>Jens</name></author>
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		<title>Eberhard von Mering (1909-1944)</title>
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		<updated>2026-10-19T07:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Eberhard von Mering: &lt;/span&gt; Fußnote mit Verweis auf Archivdokumente eingefügt.&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jens</name></author>
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		<title>Datei:7NL225 MeringVonEberhardPfarrer.pdf</title>
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		<updated>2026-10-18T11:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Jens&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;mw-userlink new&quot; title=&quot;Benutzer:Jens (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;&lt;bdi&gt;Jens&lt;/bdi&gt;&lt;/a&gt; lud &lt;a href=&quot;/wiki/Datei:7NL225_MeringVonEberhardPfarrer.pdf&quot; title=&quot;Datei:7NL225 MeringVonEberhardPfarrer.pdf&quot;&gt;Datei:7NL225 MeringVonEberhardPfarrer.pdf&lt;/a&gt; hoch Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR): Inhalt der Archivboxen mit Kollegheften, Predigten und Briefen von und an Eberhard von Mering (1909-1944), dem Archiv übergeben und mit einer Einordnung versehen von Christa Lippold 2020 und 2021.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR): Inhalt der Archivboxen mit Kollegheften, Predigten und Briefen von und an Eberhard von Mering (1909-1944), dem Archiv übergeben und mit einer Einordnung versehen von Christa Lippold 2020 und 2021.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jens</name></author>
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